Wirft man einen Blick zurück, stellt man fest, dass Subaru in Bezug auf die Zuverlässigkeit bereits zum 13-ten Mal den Spitzenplatz einnimmt. Die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge hat dazu beigetragen, dass Subaru-Fahrerinnen- und Fahrer, im Vergleich zu anderen Marken, am wenigsten häufig auf eine Hilfeleistung angewiesen waren.

 

Subarus sind für ein langes Leben gebaut.

Keine Seltenheit das es Fahrzeuge auf unseren Strassen gibt die 2, 3, 400 000 Km auf dem Buckel haben.

Jedes Auto braucht seine Pflege, da macht auch der Subaru keine Ausnahme.

 

In einem Projekt der Berufsschule Weinfelden, haben die Lehrlinge nach Motoren und einer Werkstätten gesucht. Sie sollten dort einen Motor bis auf die letzte Schraube zerlegen und das ganze auch noch kommentieren.

Kurz entschlossen stellte ich Ihnen einen Close Deck legacy Turbo Motor zum zerlegen in unserer Werkstatt zu Verfügung.

22 Jahre und 285 732 Km auf dem Buckel.

Schraube um Schraube wurde der Motor zerlegt. Am Schluss wahren es eine Palette voller Teile. An Lager, Kurbelwelle, Kolben und Zylinderwandungen konnte so gut wie keinen Verschleiss festgestellt werden. 

Die Motoren sind fast unzerstörbar, mit der richtigen Pflege. 

 

Leider gibt es viele Tuner die nur die Ladedrucküberwachung austrixen. Der Ladedruck wird hochgetriben, was natürlich sofort spürbar ist. Wenn man aber den Füllungsgrad steigert, solte man auch mehr Kraftstoff zuführen.

So findet man immer wider getrimmte Turbos mit Kolben und Pleuellagerschaden.

 

Gibt eure guten Stücke nur in Profihände!

Motor

Unterwasser-Test

14.06.12
 

Alter Subaru aus See gefischt – er fährt wieder

Der Legacy-Kombi von 1996 sank auf den Grund eines finnischen Sees. Drei Monate später wurde er geborgen, und der Motor startete auf Anhieb. Nicht mal der Scheibenwischer war kaputt.

Der geborgene Subaru Legacy, Baujahr 1996

Sage noch einer, alte japanische Autos taugen nichts. Ein Subaru Legacy, Baujahr 1996, wurde in Finnland aus einem eiskalten See geborgen, nachdem er drei Monate auf dem Boden des Gewässers "geparkt" worden war.

Der Besitzer war im Winter zum Eis-Fischen aufgebrochen und mit dem betagten Kombi eingebrochen, als er ihn auf dem zugefrorenen See abstellen wollte. Der Fahrer konnte sich befreien, aber das Auto soff ab – auf eine Tiefe von 3,65 Metern.

Frisches Benzin rein und fertig

Nach der Bergung des Autos befreite der Besitzer den Tank von Wasser und Fischeiern, füllte frischen Sprit nach, setzte neue Zündkerzen ein und übergoss die Motorkontrolleinheit laut der US-Webseite Jelopnik mit einem Bremsenreiniger. Anschließend nahm er die Wiederbelebung vor. Der Motor startete gleich beim ersten Versuch, und auch sonst waren alle wichtigen Systeme wie Scheibenwischer und Abblendlicht voll funktionsfähig.

Auch Innenraum unversehrt

Der Innenraum blieb ebenfalls nahezu unversehrt. Die Fenster hielten offenbar dem Wasserdruck stand. Er fuhr nach eigenen Angaben im Anschluss an die Bergung noch 20 Kilometer ohne Probleme.

Wenn Ihr glaubt, ich währe von der Marke Subaru angefressen!!!

Kann ich nur eines sagen....

JA